Eine Trilogie aus Dominanz, Sadismus und Herrschaft

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Moneypig Dominik ehem. Sugardaddy: "Ich durfte den Herrinnen Oprah und Helensarsch von August bis Oktober 2013 zu Diensten stehen. Bevor ich in die Fänge der Obrigkeit geriet, fühlte ich mich zu jungen Damen hingezogen und wollte eher ein Sugardaddy sein. Doch dann zückte Göttin Helensarsch die Gerte und peitschte meine Hände aus, weil sie wusste, dass mich das einst geil machte, wenn ich jungen Frauen hier und da Dessous usw. kaufte. Mit meinen wunden Händen konnte ich mich nun nicht mehr selbst anfassen. Lediglich zum Karte zücken und Geld zu Füßen legen, waren meine Hände zu gebrauchen.

Ich ließ der Herrin Helensarsch eine sündhaft teure Corsage anfertigen. Bei der Anprobe musste ich unter einem Halstuch ein Vibrationshalsband tragen. Herrin Oprah hatte die Fernbedienung in der Hand. Als sie das Funkeln in meinen Augen sah, als ich Helensarsch erblickte, drückte sie lange auf den Auslöser - das Halsband war sehr stark eingestellt. Nachdem beide Herrinnen die Corsage für gut befunden hatten, zückte ich die Karte und sagte der Schneiderin, dass ich die Corsage kaufen möchte. Danach begleitete ich meine Herrinnen (mit 5m Abstand hinter ihnen) zu einem Schuhgeschäft. Lederstiefel von einer bekannten Marke sollten es nun sein. Wärend wir im Schuhgeschäft waren, war die ganze Zeit das Halsband aktiv. An diesem Tag waren es 36°C und ich schwitze nicht nur wegen der Hitze.
Von der starken Vibration am Hals übermannt, nahm ich beide Schuhpaare der Obrigkeit und bezahlte sie.
Ich schleppte nun die Tüten zum Taxi, öffnete meine Geldbörse, ließ mir mein restliches Geld mit Freude entnehmen und musste nachhause laufen.

Ich durfte noch zu weiteren Diensten und Sessions bei den Herrschaften einkehren ... es war so wundervoll. Mir wurden die Gedanken, ein Sugardaddy zu sein, genommen. Die Herrinnen führten mich in eine neue noch bessere Welt, die ich  mir niemals so wunderbar hätte vorstellen können."

Fußsklave M.: "Meine Erfahrungen in Sachen Fußfetisch hielten sich bisher in Grenzen. Ich komme nun hin und wieder zu den vorständischen Damen. Oprahs Füße rauben mir den Atem. Eine perfekte Mischung aus perfektem Fuß und toller Körperkunst. Ich beneide jeden einzelnen, der in den genuss dieser Füße kommen darf, wenn ich es nicht darf.
Ich freue mich auch bald Herrin K. unterwerfen zu dürfen und ihr als Fußlecker den Dreck aus den Zehenzwischenräumen zu lecken und zu saugen."

Online Gutscheinvieh: "Es war mir eine Ehre der Lady Oprah mit diesem Gutschein eine Freude zumachen...denn dafür ist ein wahrer Sklave da! Ich bedanke mich demütig und hoffe es wieder tun zu dürfen."

Keusches Sklavenvieh S.: "Dankbar bin ich darüber, dass ich Herrin Oprah und Herrin Helensarsch als keusches Fußleckvieh und Sch****lutschstute dienen darf. Meinen Anus muss ich in regelmäßigen Abständen dehnen, meinen KG trage ich seit letzten Sommer - bisher zwei ruinierte Orgasmen, für die ich sehr stark büßen musste. Es fällt mir schwer nicht zu betteln, die Füße der Herrin Helensarsch zu liebkosen. Täglich habe ich Rituale selbstständig zu vollziehen, egal ob auf Arbeit oder Daheim. Ich bin den Damen zutiefst verbunden, meine Neigung mit und bei ihnen ausleben zu dürfen. Ich schäme mich jedoch, ein bodenständiger Mann zu sein und meinen Anus zur Verfügung zu stellen. Jedoch ist es die Obrigkeit wert."

Fußliebhaber Ralf: "HERRIN K. ... SIE wissen, wie SIE mit mir umzugehen haben. Als IHR Spucknapf nehme ich alles auf, was sich in IHREM Rachen und IHRER Nase finden lässt. Jeden Tag muss ich daran denken, wie ich unter IHREN Füßen zu liegen habe, sie von massiven Dreck befreien darf und IHRE wunderbar behaarten Beine massieren darf. Es ist eine seltene Kostbarkeit, einer Frau mit Beinhaaren zu begegnen. Ich bin IHNEN wahrhaftig verfallen. IHR treuer ergebener Fußliebhaber Ralf. Ich küsse IHRE behaarten wunderschönen Waden."

Schluckspecht T.:"Ich habe stets einen Trichter am Mann zu haben damit ich auf Abruf zu Herrin Oprah und Helensarsch kommen kann, um dann zu schlucken, was verlangt wird. Oh wie ich es liebe!!! Und noch mehr liebe ich es, wenn ich dafür noch bezahlen darf!!! Und schon wieder habe ich dieses Verlangen. Bitte lassen Sie mich schlucken, Herrinnen!!!"

Pavian H.: "Ich wollte den Arsch voll, ich bekam ihn mehr als voll! Es war der Wahnsinn!"

Putzfee A.: "Man, Helensarsch und Oprah haben es echt drauf. Man weiß nie, was als Nächstes kommt. Daher wurde mein Arsch auch entjungfert. Es war so geil - ich schäme mich so sehr. Wenn Sie es wollen werde ich für Sie jeder Zeit zur Verfügung stehen."

Absatznuckler S.: "ich waren bei den 2 sehr hubschen Herinen. musste absetzen stunden lecken und wachsen ubergoßen mit peitschenschlagen. aua aber so toll und peinlichen fotos gemacht. viele viele dank!"

(Der kleine Wurm musste stundenlang die Absätze von Oprah und Helen nuckeln, wurde während dessen reichlich mit Wachs übergossen und mit der Peitsche behandelt. Natürlich war er begeistert und selbstferständlich haben wir auch peonliche Fotos von ihm gemacht.  )



Studifee M.: " Eins vorweg: Zuvor bin ich noch nie in den Genuss gekommen, einer Lady real dienen zu dürfen. Im Prinzip haben mich Miss Oprah und Miss Helensarsch entjungfert. Dafür bin ich Ihnen zu ewig dankbar. Zu meiner ersten Audienz bei der Herrschaft durfte ich einen großen Strauß Blumen mitbringen. Ich glaub dies war auch der erste
Strauß den ich je gekauft habe . Bei der Herrschaft angekommen, durfte ich meine Vorlieben und Tabus darlegen. Ich war total überwältigt von der Ausstrahlung der beiden Ladies und so nervös wie schon lange nicht mehr. Nach dem Vorgespräch hatte ich mich bis auf  die Unterhose zu entkleiden und auf Reiskörner zu knien. Von da an peitschten die beiden Ladys meinen Rücken, Oberkörper und meine Fußsohlen aus. Das Gefühl, für diese zwei atemberaubenden Ladies Schmerzen zu ertragen war einfach göttlich. Da ich im Vorgespräch erwähnte, dass ich glaube ich auch ein ganz passabler Aschenbecher bin,
zündeten die Ladies sich nacheinander eine Zigarette an. Meine Gedanken kreisten nur noch darum, wo die Zigaretten
wohl ausgedrückt werden würde. Zuvor durfte ich die Glut aber noch an  einigen Stellen meines bereits geschundenen Oberkörpers fühlen.  Natürlich landete zwischendurch die Asche in meinem Maul - wohin auch
sonst damit. Dann kam der Moment des Ausdrückens. Die Herrschaft wählte dazu meine Fußsohlen. Was für ein Schmerz! Aber in  diesem Moment hätte ich noch mehr für die Herrschaft ertragen. Nach dieser Tortur durfte ich einen Tanga und einen Damen Pullover anziehen und unter der Aufsicht der beiden Ladies Haushaltstätigkeiten in der Küche erledigen. Zwischendurch verschwand Miss Oprah und kam mit einem Becher ihres göttlichen Sekts zurück. Da ich zuvor noch nie Natursekt einer Göttin trinken durfte, klopfte mein Herz wie wild. Das Gefühl ihren Sekt trinken zu dürfen war einfach unbeschreiblich. Danach sollte ich mich wieder ankleiden, den Tribut auf den Tisch legen und die Herrschaft verlassen. Jeder Schritt auf dem Heimweg tat weh. Auch zwei Wochen danach spürte ich noch bei jedem Schritt die Brandblasen unter meinen Füßen. Ich danke den beiden Ladies für die Erfahrungen, die ich machen durfte.
"